
Filmvorführung des Dokumentarfilms „Menschen der Zone“
Menschen der Zone: Ein Leben, das Zahlen und Jahren trotzt.
40 Jahre – das ist eine ganze Generation.
So viel Zeit ist seit der Tschernobyl-Katastrophe vergangen – einem Ereignis, das die Landkarte der Ukraine und die Weltgeschichte für immer verändert hat.
Doch ist die Sperrzone wirklich nur ein Ort der Tragödie?
Wir laden euch herzlich zur Vorführung des Dokumentarfilms „Menschen der Zone“ ein, produziert von Suspline
(Regie: Oleksii Muliavin und Yevheniia Podobna),
im Rahmen des Filmclubs Oseredok Leipzig des Netzwerks Docu/club.
Dieser Film verschiebt bewusst den Fokus:
Hier seht ihr keine gewohnten Bilder einer Apokalypse – sondern Leben.
Fünf Geschichten. Eine Zone.
Der Film stellt uns fünf Menschen vor, deren Wege sich ohne diese 30 Kilometer hinter Stacheldraht niemals gekreuzt hätten:
Wissenschaftler:innen, Forscher:innen, ein Ingenieur, ein ehemaliger Stalker sowie Bewohner:innen von Tschernobyl.
Sie verbindet nicht ihr Beruf – sondern eine tiefe Verbundenheit.
Und sogar eine Liebe zu diesem Ort.
Warum lohnt es sich, diesen Film zu sehen?
- Weil er uns einlädt, die Zone nicht als Friedhof, sondern als einzigartigen Raum zu begreifen.
Für Biolog:innen, Physiker:innen und Historiker:innen ist sie ein „lebendiges Labor“ – einzigartig auf der Welt. - Weil er die Frage stellt, wie Menschen dort Wurzeln schlagen, wo Leben offiziell als „unmöglich“ gilt.
- Weil er zeigt, wie Schmerz zu Wissen wird – und die Zone zu einem Ort der Stärke und wissenschaftlichen Suche.
Im Anschluss an die Vorführung laden wir zu einem Gespräch ein:
darüber, wie die Zone uns verändert hat – und was wir als Gesellschaft in diesen 40 Jahren gelernt haben.
Wir freuen uns auf euch.
Ein Abend über fünf menschliche Schicksale – und die Stimme einer ganzen Region.
- Ziel :
- Alter {
- Dauer i
- Max. Teilnehmerzahl :
- Pädagogin 3
- Preis pro Monat, € ;
- Freie Stellen s
